PROEXPORT fertigt neue Prägewalzen, arbeitet verschlissene Walzen auf und rekonstruiert die technische Dokumentation, wenn dem Kunden keine Zeichnung vorliegt. Das Muster wird per Lasergravur erzeugt, anschließend wird die Arbeitsfläche mit Hartchrom beschichtet.
Wenn die Prägung ungleichmäßig oder zu flach wird oder sich über die Arbeitsbreite verändert, prüfen wir zunächst die Funktion der Walze, das Muster, das Material und den Zustand der vorhandenen Walze.
neue Walzen nach Zeichnung, vorhandener Walze oder abgestimmtem Muster,
Aufarbeitung nach Prüfung von Walzenkörper, Zapfen, Oberfläche und Geometrie,
Reverse Engineering anhand der vorhandenen Walze, von Messdaten, Fotos oder einer Mustervorlage.
Senden Sie eine Zeichnung, Fotos der Walze, Maße oder eine Musterprobe.

Bei PROEXPORT können Sie neue Prägewalzen, die Aufarbeitung verschlissener Walzen und die Rekonstruktion der Dokumentation beauftragen. Wir führen den abgestimmten Leistungsumfang aus: von der Zustandsprüfung der Walze über Lasergravur und Hartverchromung bis zu mechanischen Arbeiten, Auswuchten und Versandvorbereitung des Bauteils.
Wir fertigen neue Prägewalzen nach technischer Zeichnung, vorhandener Walze, Messdaten oder abgestimmter Oberflächenstruktur.
Wir arbeiten verschlissene Walzen auf, sofern der Zustand von Walzenkörper, Zapfen, Arbeitsfläche und Geometrie einen weiteren Einsatz nach der Instandsetzung zulässt.
Die Funktionsstruktur wird per Lasergravur erzeugt. Die Musterparameter stimmen wir auf Material, gewünschtes Ergebnis und Einsatzbedingungen der Walze ab.
Nach der Gravur tragen wir Hartchrom auf, um die Verschleißbeständigkeit der gravierten Struktur im Produktionsbetrieb zu erhöhen.
Wenn keine technische Zeichnung vorliegt, können wir prüfen, ob sich die Dokumentation anhand der vorhandenen Walze, von Messdaten, Fotos oder einer Mustervorlage rekonstruieren lässt.
Wir bearbeiten die metallischen Komponenten: Zapfen, Lagersitze und Walzengeometrie und wuchten die Walze vor der Versandvorbereitung aus.
Senden Sie uns Zeichnung, Fotos, Abmessungen oder eine Mustervorlage – wir prüfen den möglichen Leistungsumfang.
Prägewalzen fertigen wir nach Dokumentation, Muster oder mit dem Kunden abgestimmten Daten. Die Parameter hängen von Material, Muster, Anpressdruck, Maschinenkonstruktion und Zustand der vorhandenen Walze ab.
| Bauteilart | Prägewalze, Strukturwalze, Embossingwalze, Gravurwalze |
|---|---|
| Funktion | Erzeugen eines Musters, einer Textur oder einer Oberflächenstruktur im Material |
| Verfahren zur Mustererzeugung | Lasergravur |
| Funktionsschicht | Hartchrom |
| Funktion der Chromschicht | Erhöhung der Verschleißbeständigkeit der gravierten Struktur |
| Schichthärte | typischerweise 850–1200 HV für Hartchrom; Auslegung nach Anwendung und Dokumentation |
| Hartchromschichtdicke | anwendungsabhängig; der typische Bereich für Hartchromschichten liegt bei 10–200 µm |
| Neue Walze | Fertigung nach technischer Zeichnung, vorhandener Walze oder Muster |
| Aufarbeitung | nach Prüfung von Walzenkörper, Zapfen, Arbeitsfläche und Geometrie möglich |
| Reverse Engineering | Rekonstruktion der Dokumentation anhand der vorhandenen Walze, von Messdaten, Fotos oder einer Mustervorlage |
| Mechanische Bearbeitung | Zapfen, Lagersitze, Geometrie, Auswuchten |
| Angebotserstellung | 24–48 Std. nach Eingang der vollständigen Angaben |
Die endgültigen Ausführungsparameter bestätigen wir nach Prüfung der Zeichnung, der Mustervorlage, des Walzenzustands oder der Betriebsdaten der Maschine.
Die richtige Auslegung der Walze beginnt bei Material, Muster, Anpressdruck und Zustand der vorhandenen Walze. Dadurch lässt sich das Risiko einer ungeeigneten Aufarbeitung oder einer Fertigung auf falschen Annahmen verringern.
Die Abstimmung von Gravur, Chromschichtdicke und Walzengeometrie verringert das Risiko einer ungleichmäßigen Struktur über die Arbeitsbreite.
Ein zu flaches oder instabiles Muster ist nicht immer ausschließlich auf Oberflächenverschleiß zurückzuführen. Deshalb analysieren wir zuerst das Fehlerbild an der Anlage.
Hartchrom erhöht die Verschleißbeständigkeit der gravierten Struktur, die Parameter müssen jedoch auf die Anwendung abgestimmt werden.
Prägewalzen werden eingesetzt, wenn ein Material eine reproduzierbare Struktur, ein Muster oder eine Oberflächentextur erhalten soll.
Für Prozesse, bei denen Musterstabilität, Zustand der Arbeitsfläche und die Möglichkeit einer späteren Aufarbeitung entscheidend sind.
Wenn das Muster auf Materialeigenschaften, Dicke, Verhalten unter Anpressdruck und den gewünschten Oberflächeneffekt abgestimmt werden muss.
Für dekorative und technische Anwendungen, bei denen die Kontrolle des Musters und die Reproduzierbarkeit des Oberflächeneffekts wichtig sind.
Bei einer verschlissenen Prägewalze muss zunächst beurteilt werden, ob sie für eine Aufarbeitung geeignet ist oder ob eine Neuanfertigung technisch sinnvoller ist.
Für die Angebotserstellung benötigen wir Angaben, mit denen sich Muster, Geometrie, Zustand der Walze und Einsatzbedingungen beurteilen lassen. Nach Eingang der vollständigen Informationen erstellen wir das Angebot innerhalb von 24–48 Std.
Für eine neue Walze senden Sie uns idealerweise die technische Zeichnung, Durchmesser, Gesamtlänge, Arbeitslänge, Zapfenmaße und Angaben zur Montage.
Für eine Aufarbeitung senden Sie uns Fotos der gesamten Walze, Nahaufnahmen der Oberfläche und der Schäden sowie eine Beschreibung des Fehlerbilds an der Anlage.
Wenn eine Muster- oder Materialprobe oder die vorhandene Walze verfügbar ist, erleichtert dies die Beurteilung, ob die Struktur rekonstruiert werden kann.
Eine fehlende Zeichnung muss das Projekt nicht ausschließen. Wir können prüfen, ob sich die Dokumentation anhand der verfügbaren Daten rekonstruieren lässt.
Nach Prüfung der Daten empfehlen wir eine neue Walze, eine Aufarbeitung, die Rekonstruktion der Dokumentation oder die Ergänzung weiterer technischer Angaben.
Nach Eingang der vollständigen Informationen erstellen wir das Angebot innerhalb von 24–48 Std. Fehlen Angaben, klären wir zunächst die technischen Daten.
Für eine erste Beurteilung reichen eine Zeichnung, Fotos, grundlegende Abmessungen oder eine Mustervorlage aus.
Vor der Bestellung einer neuen Walze oder einer Aufarbeitung sollten Bezeichnungen, Mustertechnologie, Angaben für das Angebot und die Möglichkeit einer Rekonstruktion ohne Dokumentation geklärt werden.
Dieser Abschnitt erläutert die wichtigsten Begriffe für Personen, die nach Prägewalzen, Embossingwalzen, Strukturwalzen oder Gravurwalzen suchen.
Eine Prägewalze wird nicht allein nach Durchmesser und Länge ausgelegt. Entscheidend sind Muster, Herstellungsverfahren, das in der Anlage verarbeitete Material, Anpressdruck, Temperatur, Arbeitsgeschwindigkeit, Zustand der metallischen Komponenten und die Möglichkeit, die Verschleißbeständigkeit der Struktur zu erhöhen.
Durch Lasergravur lässt sich die Funktionsstruktur auf der Walzenoberfläche erzeugen. Dieser Schritt bestimmt Form und Geometrie des Musters sowie die Art, wie die Struktur auf das Material übertragen wird.
Nach der Mustererzeugung wird die Arbeitsfläche mit Hartchrom beschichtet. Hartchrom erhöht die Verschleißbeständigkeit der Oberfläche, seine Parameter müssen jedoch auf die Anwendung abgestimmt werden.
In vielen Betrieben laufen Maschinen, für deren Walzen die Dokumentation unvollständig oder nicht verfügbar ist. Als Ausgangspunkt können dann die vorhandene Walze, Messdaten, Fotos oder eine Mustervorlage dienen.
Dieselbe Anwendung kann mit unterschiedlichen Bezeichnungen beschrieben werden. Für die Angebotserstellung sind nicht nur der Name, sondern vor allem Funktion der Walze, Muster, Bauteilzustand und Einsatzbedingungen in der Maschine entscheidend.
Senden Sie uns eine Zeichnung, Fotos der Walze, grundlegende Abmessungen, eine Beschreibung des Problems an der Anlage oder eine Mustervorlage. Auf dieser Grundlage prüfen wir, ob eine Aufarbeitung, die Rekonstruktion der Dokumentation, eine Neuanfertigung oder weitere technische Schritte sinnvoll sind.